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PROJEKT FINANZDIENSTLEISTUNG

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Automatisierung und heterogene Systeme

Schnittstelle zwischen Open View Service Desk von Hewlett and Packard (HPSD) und IBM Rational Change

 
In großen oder wachsenden Umgebungen entstehen heterogene System-Landschaften.

Der Aufwand für eine Vereinheitlichung oder Zusammenführung derartiger Systeme kann einerseits hohe Aufwände generieren und anderseits ist dieser Schritt aus der Prozesssicht des Unternehmens nicht immer gewünscht. Hierbei ist die Implementierung einer Schnittstelle zwischen den unterschiedlichen Systemen zur Automatisierung und Vereinheitlichung eine gute Lösung.

Beide Systeme sind in dem Unternehmen großflächig zum Einsatz gekommen.
HPSD wird als das zentrale IT-Service Managementwerkzeug im Produktionsbetrieb und IBM Rational Change im Bereich des Managements der Änderungen (Changes) im Software LifeCycle eingesetzt.

  • Konzeption und Implementierung einer Schnittstelle zwischen HPSD und IBM Rational Change
  • Der HPSD-Anwender soll die Möglichkeit haben, im Incident in HPSD einen Change Request (CR) in Change „near real-time“ zu erzeugen
  • Erhöhung des qualitativen Nutzens durch Wegfall von manuellen Übertragungsaufwänden der Incidents-Inhalte von HPSD nach IBM Rational Change
  • Unterbindung der unterschiedlichen Eingabe-Variationen wegen der manuellen Eingabe durch Benutzer
  • Performante Auswertung und Analyse der Anforderungen und Meldungen auf der Zielsystem-Seite
  • Vereinheitlichung der Prozessabläufe der beiden Systeme
     

Funktionsweise:

Der HPSD Benutzer kann bei Bedarf durch „Knopfdruck“ nach Erzeugung eines Incidents einen entsprechenden Change Request (CR) in IBM Rational Change erzeugen. Die Schnittstelle arbeitet projektspezifisch. Das bedeutet, dass für unterschiedliche Change Instanzen eigene Vorgehensweisen definiert werden können.
Bei der Erzeugung werden alle relevanten Daten, basierend auf vordefinierten Mapping-Strukturen, übertragen. Hierbei sind Vorbelegungen für bestimmte Attribute möglich. Die erzeugte HPSD-Nummer wird in Change und die Change Request Nummer in HPSD gespeichert. Somit entsteht eine Relation zwischen Incidents und Change Requests. Anhand definierter Regeln wird die Weiterverarbeitung des Ticktes bzw. Change Request gesteuert. Wenn z.B. sich der Status des CR bei der Bearbeitung ändert, muss der geänderte CR-Status in den Incident übertragen werden.

Attribut- und Werte-Mappings und der Prozessablauf sowie die Ansteuerung von Ziel-Installationen sind ohne Code-Änderungen erweiterbar und konfigurierbar.

Die Anbindung wird seit Einführung von immer mehr Entwicklungsprojekten in dem Unternehmen nachgefragt. Die Lösung wurde ursprünglich für Telelogic Change Synergy entwickelt und auf Telelogic Synergy Change bzw. IBM Rational Change migriert.

 

 

   

Automatisierung von Build-Prozessen und Deployment in J2EE-Plattformentwicklungen

 
Durch gesetzliche Vorgaben und weitere Auflagen der Innenrevision entstehen besondere Anforderungen bzgl. der Nachvollziehbarkeit der Software-Projekte.

Software-Entwicklungsprozess sollen weitgehend automatisiert sein, um eine durchgängige Nachvollziehbarkeit gewährleisten zu können.

Alle modulgetesteten Änderungen werden automatisch in die Integration übernommen. Nach erfolgreichem Build werden die Erzeugnisse in die nächsten Stufen wie fachliche Testumgebungen und Verbundtestumgebungen übertragen. Nach erfolgreichem Test erfolgt der Rollout nach Produktion.

 

Projektziele:

  • Steigerung der Effizienz von Entwicklungsprozessen,
  • Vermeidung von Fehlern, die durch manuelle Schritte entstehen,
  • Die Wiederherstellung eines Builds,
  • Zu jeder Zeit muss die Frage beantwortet werden können, welche Konfiguration der Software zu welchem Zeitpunkt in Produktion gewesen ist.
  • Vereinheitlichung des Deployment-Prozesses.
  • Vereinheitlichung der Prozessabläufe der beiden Systeme 
     

   

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